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Erfolgreiche Ausrichtung der Judo-Stadtmeisterschaft

In der Turnhalle der Gangolfschule fand die Stadtmeisterschaft im Judo statt. Insgesamt 34 Teilnehmer kämpften in sieben Gruppen um den begehrten Titel.

Zu Beginn der Veranstaltung nahm Abteilungsleiter Peter Greiner folgende Ehrungen vor: Viel Applaus ernteten Heike und Udo Herrmann für ihr Engagement im Nachwuchsbereich und bei der Unterstützung in der Organisation um die im Jahr 2025 durchgeführten Veranstaltungen wie Bezirksmeisterschaft und Domreiterturnier. Udo Herrmann setzt sich zudem sehr für die Verwirklichung des Hallenneubaus in Bug ein. Im Jugendbereich leitet Uwe Wildemann das Montagstraining mit den Schwerpunkten Technik, Graduierung und Wettkampf. Mit viel Mühe erarbeitete der Routinier ein Graduierungskonzept. Die letzte Ehrung erhielt Josef Höfner. Seit Jahrzehnten unterstützt der Träger des 5. Dan seine Abteilung immer da, wo Not am Mann ist.

Die Veranstaltung begann mit einem gemeinsamen Aufwärmprogramm. Im Anschluss fanden die Wettkämpfe auf zwei Mattenflächen statt. Als Hauptkampfrichter fungierte Jürgen Greiner, 6. Dan.

Für besondere Leistungen wurden am Ende der Veranstaltung ausgezeichnet: Schnellster Sieg für Nils Miekisch (2 Sekunden), schönste Technik für Lars Greiner (Kopfwurf), Überraschungspokal für Romy Schmaus (jüngste Teilnehmerin).

Die Ergebnisse im Einzelnen, Gruppe A: 1. Damian Jeffries, 2. David Greiner, 3. Damian Lohsa, 4. Romy Schmaus, 5. Luis Schmaus; Gruppe B: 1. Vitus Reuter, 2. Nils Miekisch, 3. Lilius Werner, 4. August von Rotenhan, 4. Christopher Zeiß; Gruppe C: 1. Lars Greiner, 2. Erik Leßmeister, 3. Romy Hillebrand, 4. Emilie Ziegler, 5. Piet Graap, 6. Shawn Perret; Gruppe D: 1. Alexander Zeiß, 2. Luis Fuchs, 3. Vitus von Rotenhan, 4. Hans Schabacker; Gruppe E: 1. Helen Hofer, 2. Tom Kalenyak, 3. Konrad Ullrich, 4. Lukas Baum, 5. Silvia Wagner; Gruppe F: 1. Dominik Renner, 2. Michael Pietsch, 3. Dieter Fleischmann, 4. Markus Christ; Gruppe G: 1. Klaus Greiner, 2. Bernd Greiner, 3. Andreas Lohsa, 4. Jonas Hartmann.

Judo-Nachwuchs im Bezirk ganz vorne dabei

In der Graf-Stauffenberg-Halle in Bamberg fand die Oberfränkische Judo-Einzelmeisterschaft der Altersklassen U9 und U11 (Jahrgänge 2019 bis 2015) und zeitgleich das Ranglistenturnier der Altersklassen U13 und U15 (Jahrgänge 2014 bis 2011) statt. Insgesamt standen unter der Schirmherrschaft vom Dritten Bürgermeister Wolfgang Metzner 123 Nachwuchsathleten aus elf Vereinen auf der Matte. Mit 35 Teilnehmern war der Judoclub Oberhaid am stärksten vertreten, gefolgt vom Post SV Bamberg mit 23 und dem VfB Forchheim mit 20 Startern. Erfolgreichster Verein am Ende der Meisterschaft war der JC Oberhaid mit 14 Goldmedaillen. Den zweiten Rang erreichte der PTSV Hof mit 10 ersten Plätzen. Der Post SV Bamberg nahm mit 9 Siegern den dritten Platz im Medaillenspiegel ein.

Post SV Judo-Abteilungsleiter Peter Greiner, der seine Nachwuchskämpfer am Mattenrand als Trainer betreute, freute sich über den reibungslosen und verletzungsfreien Ablauf. Sein großer Dank gilt allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die die aktuell größte Veranstaltung im Bezirk mit Bravour meisterten. Viel Lob gab es von den Kampfrichtern und Gastvereinen für die zeitlich gut abgestimmte Durchführung des Turniers.

Die zahlreichen Zuschauer erlebten spannende und faire Kämpfe auf der Matte. Der Wettkampfmodus erfolgte in gewichtsnahen Gruppen.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Post SV Bamberg, U9: 3. Romy Schmaus, 2. Nils Miekisch, 3. Jack Knapp, 2. Vitus Reuter, U11: 1. Emilie Ziegler, 1. Damian Jeffries, 2. Christopher Zeiß, 1. Philipp Dippold, 3. Lilius Werner, 1. Lars Greiner-Fuchs, 2. West Knapp, 3. Shawn Perret, 1. Erik Leßmeister, 3. Piet Grapp, 3. Vitus von Rotenhan, U13: 1. Romy Hillebrand, 3. Victoria Haßfurther, 1. Alexander Zeiß, 3. Hans Schabacker, 1. Tom Kalenyak 1. Konrad Ullrich, 3. Luke Heymann, 3. Lukas Baum.

JC Oberhaid, U9: 3. Elisabeth Pohl, 1. Josefine Litzlfelder, 3. Ida Dippold, 2. Merle Stark, 1. Pascal Gmelch, 3. Alexander Pohl, 3. Nils Androsch, 1. Emilio Saquicili-Rödig, 2. Luis Hernandez, U11: 2. Melina Jedlitschka, 1. Lenya Hauck, 3. Hannah Prell, 1. Mila Pflaum, 2. Stina Greiner-Fuchs, 3. Rebecca Knippfeld, 2. Ella Glückert, 1. Marie Hahner, 2. Klara Dippold, 1. Finn Androsch, 3. Marco Epler, 3. Tobias Rebhann, 1. Zacharias Reh, 2. Korbinian Litzlfelder, 2. Hannes Gelder, U13: 2. Maja Zakens, 1. Maja Schmitt, 2. Henry Weiss, 2. Niklas Schmitt, 1. Emanuel Krauß, 3. Ole Stark, U15: 1. Mia Rackl, 1. Leonard Schmitt, 1. Raphael Sperber, 1. Lukas Rebhann, 2. Nico Zenk.

Dart – Erstmals zwei Teams im Spielbetrieb

Am Freitag, den 26.09.25, startete die jüngste Abteilung des Post SV Bambergs in die inzwischen 3. 🎯Saison. Erstmals stellt man in dieser Spielzeit 2 Mannschaften, die am Spielbetrieb teilnehmen. Die 1. Mannschaft hatte direkt ein Heimspiel gegen die TSV Bertelsdorf 99‘ers aus der Nähe von Coburg, währenddessen die 2. Mannschaft ihr Ligadebüt bei der 3. Mannschaft der DJK Steinsdorf gab. Die Erste startete souverän und konnte nach der ersten Runde mit 4:1 in Führung gehen. Der Spielverlauf blieb auch weiterhin ähnlich und so konnte man die Führung nach der zweiten Runde und den beiden Doppelspielen auf 8:2 für die Post ausbauen. Am Ende stand ein ungefährdeter 13:5 Erfolg zu Buche. Das Ergebnis und die Tatsache, dass in den Spielen weder alles rund lief sowie einige etablierte Spieler der 1. Mannschaft noch gefehlt haben, lässt auf eine gute Saison hoffen.

Die Vorgabe bei der zweiten Mannschaft ist ganz klar, einfach Spaß haben und Erfahrung sammeln. Diese hat die 2. Mannschaft vollends erfüllt. Ein Dartspiel zu Gast in der kleinen Darthochburg Steinsdorf ist immer ein kleines Event. Insofern ist der Spaß dort meist garantiert. Aber auch am Board hat sich die Zweite des Post SVs gut geschlagen. So war es anfangs ein ausgeglichenes Spiel und man ging mit einem 4:4 nach den ersten beiden Runden in die Doppelspiele, welche leider nicht gewonnen werden konnten. So lief man in der Folge dem Rückstand immer hinterher und verlor am Ende mit 7:11. Für alle Spieler der Zweiten war es der erste Spieltag über die volle Distanz von 4 Einzeln und einem Doppel. Teilweise war es sogar das erste Ligaspiel überhaupt. Am Ende des Wochendes steht für die Dartsabteilung des Post SV Bambergs ein guter Saisonauftakt. Bereits am Freitag, den 17.10., spielt die Zweite zu Hause gegen die Öldarters aus Lisberg. Die Erste ist dann einen Tag später, am Samstag den 18.10., beim SC Prölsdorf zu Gast.

Karate – Nachwuchsturnier in Lauf

Dieses Jahr fand in Lauf an der Pegnitz ein offenes Nachwuchsturnier für die Karate-Kids unter 18 Jahren statt. Rund 130 Athletinnen und Athleten aus 22 Vereinen trafen sich und kürten die besten Nachwuchskämpfer aus Bayern. Gestartet wurde in den Kategorien Kata (Formenlauf gegen mehrere imaginäre Gegner) und Kumite (Freikampf). Vom Post SV Bamberg reisten vier Sportler zu diesem Karate-Event an. Für die Kata waren Lena Vogel (U16) und Mohadse Hoossini (U18), für Kumite Jonas Bail, Franciszek Wojciechowski und Mohadse Hoossini (alle U18) auf Grund ihrer starken Trainingsleistungen von ihren Trainern für diesen Wettkampf nominiert worden. Das Turnier galt zudem als Generalprobe für die anstehenden Bayerischen Meisterschaften in Ahorn bei Coburg. Die Kata-Damen legten am Vormittag stark vor: Lena Vogel erkämpfte sich in der Jugend einen tollen 3. Platz und für Mohadse Hoossini ging es sogar bis ins Finale – am Ende durfte sie sich über die Silbermedaille freuen! Nachmittags kam es dann zu einem weiteren Höhepunkt des Turniers: Kumite – Kampf Mann gegen Mann bzw. Frau gegen Frau. Den Anfang machte Jonas Bail, der sich souverän gegen Karol Swiac aus Herzogenaurach durchsetzen konnte. Franciszek Wojciechowski hatte Probleme mit Roman Reber vom TV Fürth und musste sich leider geschlagen geben. Bail hingegen schlug Reber nach einem Kopf an Kopf Kampf. Ribeiro Cristiano Goncalves aus Milbertshofen konnte sich gegen beide Bamberger durchsetzen. Im direkten Duell zwischen Bail und Wojciechowski hatte Bail die Nase vorn, was aufgrund der Unterbewertung die Silbermedaille bedeutete. Wojciechowski musste sich mit dem undankbaren 5. Platz zufriedengeben. Mohadse Hoossini setzte sich bei den Damen mit zwei Siegen im Poolfinale durch und zog damit ins Finale ein. Dort wartete Laura Schuberth aus Naila. Nach einem spannenden Duell stand es 2:2. Da Schuberth den „senshu“-Vorteil hatte (erster Punkt im Kampf), gewann sie Gold. Für Hoossini bedeutete dies eine hervorragende Silbermedaille in ihrem ersten Kumitewettkampf.

70 Jahre Mitglied im Post SV Bamberg

Am letzten Samstag konnten die Verantwortlichen des Post SV Bamberg im Rahmen einer kleinen Feier wieder einige Mitglieder für ihre Vereinstreue ehren. Herausragend hierbei die beiden Ehrungen für 70 Jahre Mitgliedschaft von Rosemarie Doktorowski und Post-Urgestein Oskar Kammerer. Als Ehefrau des Platzwartes war Rosi Doktorowski hauptsächlich im Hintergrund aktiv, allerdings bei Organisation und Durchführung von Arbeitseinsätzen auf dem Gelände in Bug unersetzlich. Die Verbundenheit zum Verein wird heute durch ihre Kinder und Enkel aufrechterhalten, welche entweder Fußball spielen oder beim Tennis aktiv sind. Oskar Kammerer war Mitbegründer der Tischtennisabteilung, welcher er auch jahrelang als Abteilungsleiter vorstand. Hier fungierte er als Mentor für zahlreiche Jugendspieler unter anderem auch für Vorsitzenden Klaus Bertelmann. Des Weiteren bekleidete er über mehrere Jahre bis 2022 das Amt des Hauptsportwartes für den Post SV und war für die sportlichen Belange des Vereins verantwortlich. Mit Hildegard Sauer und Hannelore Schreiber konnte man zwei aktive Seniorensportlerinnen für ihre 50-jährige Mitgliedschaft ehren. Beide sind mit Begeisterung in der Seniorengymnastik des Vereins aktiv. Von seinen 40 Jahren Vereinszugehörigkeit ist Rudolf Kleinecke 32 Jahre als Abteilungsleiter der Tennisabteilung aktiv. Neben den administrativen Aufgaben des Ligabetriebs meistert er auch die eine oder andere Organisation eines Abteilungsevents. Dennoch ist das Spielen seine größte Leidenschaft. Für 25 Jahre Vereinstreue wurde Eva Winkler von der Leichtathletik geehrt. Beheimatet in den Sprungdisziplinen vertritt sie die Farben des Post Sv Bamberg innerhalb der LG Bamberg bei zahlreichen Meisterschaften. Allerdings muss man auch ihr Engagement im Jugendbereich als Trainerin erwähnen. Ebenfalls für 25 Jahre konnte Max Griebel aus der Basketballabteilung geehrt werden. Bis auf eine kurze Unterbrechung durchlief er die Jugendmannschaften des Post SV und ist heute fester Bestandteil der Herren-Bezirksligamannschaft im Basketball beim Post SV Bamberg.

vorne: Oskar Kammerer und Rosi Doktorowski
hinten v. l.: Max Griebel, Hildegard Sauer, Hannelore Schreiber, Vorsitzender Klaus Bertelmann, Eva Winkler, Rudolf Kleinecke

Dart – Christoph Bertelmann neuer Vereinsmeister

Am 13. September fand im Vereinsheim des Post SV Bambergs die 3. Vereinsmeisterschaft im Dart statt. Insgesamt trafen sich knapp 20 Leute zu einem Turnier mit Gruppen- und anschließender KO-Phase. Viele spannende Spiele insbesondere in der KO-Runde sorgten für gute Stimmung.
So wurde gegen 21 Uhr der neue Vereinsmeister gekürt. Nachdem er im letzten Jahr nicht anwesend sein konnte, wurde Christoph Bertelmann seiner Favoritenrolle gerecht und setzte sich dieses Jahr zum 2. Mal die Krone auf. Vizemeister wurde Paul Kunzelmann. Im Spiel um Platz 3 konnte sich Florian Weininger gegen Frank Herold durchsetzen und sicherte sich bei seinem Turnierdebüt direkt den 3. Platz. Insgesamt war es ein gelungener Tag sowohl vor als auch neben den Dartboards. Der einzige Wermutstropfen war, dass in diesem Jahr lediglich 2 Teilnehmer anderer Abteilungen des Post SV dabei waren.

Im Vordergrund mit Pokal v.l.n.r.:
Florian Weininger, Christoph Bertelmann, Paul Kunzelmann

Post SV-Familienfest: ein gelungener Ferienabschluss

„Gestern aus dem Urlaub heimgekommen und hier jetzt die Kinder einfach laufen lassen und Kaffee und Kuchen zu bekommen – das ist echt klasse!“ – so eine Mutter von vier Kindern beim Familienfest des Post-SV am vergangenen Sonntag. Obwohl der ursprüngliche Termin im Juli wegen dem massiven Befall von Eichenprozessionsspinnern auf dem Vereinsgelände abgesagt werden musste, kamen zwischen 13 und 17 Uhr rund 120 Kinder und ihre Eltern nach Bug, um insbesondere die vereinsinterne Olympiade mit vielen Preisen zu absolvieren. Sieben Abteilungen stellten die jungen Sportler vor verschiedene Herausforderungen: von Ausgleichssport, Fußball und Leichtathletik über Tischtennis und Basketball bis hin zu Floorball und Judo konnten die Teilnehmer ihr Können testen und unter Beweis stellen. Auch von einem zwischenzeitlichen Regenschauer ließ sich niemand den Spaß verderben. In den Räumen der Gaststätte war außerdem für das leibliche Wohl gesorgt, so dass jeder auf seine Kosten kam. Außerdem wurden wie jedes Jahr wieder Fahrten mit dem großen Kanu des Vereins angeboten und gemeinsam Völkerball gespielt. Besonders erfreulich war auch das Engagement zahlreicher Jugendlicher, insbesondere aus dem neu gebildeten Jugendrat des Vereins, die sowohl organisatorisch, als auch an den Stationen den Tag entscheidend mitgestalteten und zu einem vollen Erfolg machten.

Judo – Nachwuchstalente präsentieren sich erfolgreich auf dem Bamberger Domreiterturnier

Die Judoabteilung des Post SV Bamberg richtete in der Graf-Stauffenberg-Halle das Bamberger Domreiterturnier aus. 125 Teilnehmer aus 17 bayerischen Vereinen starteten in den Altersklassen U11 (Jahrgänge 2015, 2016, 2017) und U13 (Altersklassen 2013, 2014). Sehr erfolgreich schnitten die Vereine Post SV Bamberg und der Judoclub Oberhaid ab. Wolfgang Metzner nahm als Schirmherr und dritter Bürgermeister die Siegerehrungen vor.

Ergebnisse, Post SV Bamberg, FU11: 2. Merle Wedekind (bis 24,8 kg), 2. Emilie Ziegler (bis 41 kg); MU11: 1. David Greiner, 2. Damian Jeffries (bis 26,2 kg); 3. Piet Graap, 3. Shawn Perret (bis 37 kg); 3. Vitus v. Rotenhan (bis 43,7 kg); 3. Lilius Werner (bis 31,2 kg); 2. Philipp Dippold, 3. Felix Borosch (bis 33,4 kg); 3. Lars Greiner (bis 33,9 kg); 2. West Knapp (bis 32,3 kg); FU13: 1. Romy Hillebrand (bis 33,7 kg); 2. Victoria Haßfurther (bis 37,6 kg); MU13: 1. Alexander Zeiß (bis 34,3 kg); 1. Tom Kalenyak (bis 39,7 kg); 1. Konrad Ullrich (bis 64,3 kg); 3. Luis Fuchs (bis 42,3 kg).

JC Oberhaid, FU 11: 3. Sarah Then (bis 29,6 kg); 1. Mila Pflaum, 2. Hannah Prell (bis 31 kg); 3. Stina Greiner (bis 32,5 kg); 3. Ella Glückert, 3. Lina Kono (bis 41 kg); 3. Marie Hahner (bis 56,6 kg); MU11: 1. Zacharias Reh (bis 37 kg); 3. Hannes Gelder (bis 49,9 kg); 3. Emilio Rödig (bis 31,2 kg); 3. Simon Then (bis 33,4 kg); 3. Finn Androsch (bis 32,3 kg); FU13: 3. Maja Zakens (bis 37,6 kg); MU13: 3. Henry Weiss (bis 37,6 kg), 2. Niklas Schmitt (bis 39,7 kg); 3. Emanuel Krauß (bis 46,8 kg).

Die organisatorische Durchführung der Veranstaltung erhielt viel Lob von den Gastvereinen. Besonders hervorzuheben war der reibungslose Ablauf während der Wettkämpfe. Die ärztliche Betreuung übernahm Dr. Theresa Angermann aus der Facharztpraxis Dr. med. Harry Braun, Schwabach. Theresa stand selbst in ihrer Jugend für den Post SV Bamberg aktiv auf der Matte.

Abteilungsleiter Peter Greiner sprach allen ehrenamtlichen Helfern, vor allem auch den engagierten Judo-Eltern, seinen herzlichen Dank aus. Unzählige Arbeitsstunden sorgten für das Gelingen des Turniers. Auch interessant: Mit 330 km hatte der TV Kempten die wohl längste Anreise zu leisten.

Karate – Worldmaster-Games in Taiwan

Bei den WMG 2025 handelt es sich um eine internationale Multisportveranstaltung und eines der größten Sportereignisse weltweit, welches erstmalig in Asien durchgeführt wurde. Mit 25.950 Sportler aus 107 Ländern traten in Taiwan ungefähr doppelt so viele Teilnehmer an als im vergangenen Sommer bei den Olympischen Spielen in Paris. Der älteste Teilnehmer bei den WMG war 105 Jahre alt und startete in Leichtathletik (100m, Kugelstoßen, Diskurswurf und Speerwerfen. Unter den 35 Sportarten bei den WMG war auch Karate. Die Teilnehmer mussten mindestens 35 Jahre alt sein und als Mindestgraduierung den 1. Dan (Schwarzgurt) nachweisen.

Nach monatelanger intensiver Vorbereitung auf die World Masters Games 2025 (WMG 2025) in Taiwan, war es endlich soweit. Die technischen und taktischen Fertigkeiten, die sowohl im heimischen Dojo (Trainingsstätte der Karateka), als auch bei Vorbereitungslehrgängen in Herzogenaurach, Moosburg und Garching einstudiert und verfeinert wurden, konnten in Taipeh endlich zur Anwendung kommen. Nach den European Masters Games 2015 in Nizza, 2019 in Turin und 2023 in Tampere stand nun ein weiteres absolutes Highlight für die 15 Masters des Bayerischen Karatebundes (BKB) an. Von der Karateabteilung des Post SV Bamberg machten sich vier Athleten auf die weite Reise ans andere Ende der Welt nach Taipei-City, der Hauptstadt Taiwans: Monica Rusticeanu, Danny Ralph Vogel, Wolfgang Burbach und Andreas De Sario. Die Eröffnungsfeier wurde nach einem Zug durch die Innenstadt im Taipei Dome vor rund 40.000 Zuschauern zelebriert. Und die Reise hat sich gelohnt. Die Post SV Sportler haben hervorragende Ergebnisse erzielt: Monica Rusticeanu erkämpfte sich in der Kategorie Kata 45+ (imaginärer Formenlauf gegen mehrere Gegner) die Silbermedaille. Im Kumite (Freikampf) (50kg, 45+) konnte sie sogar noch eine Schippe drauf legen und sicherte sich die Goldmedaille. Auch im Kumite-Team-Wettbewerb mit den Athletinnen Kraußer und Seeberger holte die Postlerin die Goldmedaille. Bei der Katawettbewerben der Männer verpassten Danny Ralph Vogel (45+) und Wolfgang Burbach (65+) trotz hervorragenden Katas leider knapp einen Podiumsplatz. Danny Ralph Vogel konnte sich dafür im Kumite (94 kg, 45+) dafür bis ins Finale durchsetzen und nahm Silber mit nach Hause. Auch Andreas De Sario (+94kg, 45+) zeigte mal wieder sein Können. Auch er erkämpfte sich zu Recht eine Medaille – Bronze! Im Team mit Janson, Stengl und Eisenbeiß erreichten die beiden Bamberger Athleten Vogel und De Sario noch einmal das Treppchen: am Ende freuten sie sich über den 2. Platz.

Karate – Erfolg bei den offenen Baden-Würtenbergerischen Landesmeisterschaften

Bei den offenen Baden-Würtenbergerischen Landesmeisterschaften der Leistungsklasse und Masterklasse sowie im Para-Karate im Karate traten drei Athleten des Post Sv Bamberg an. Gestartet wurde in den Kategorien Kata (Formenläuf gegen mehrere imaginäre Gegner) und Kumite (Freikampf).

Monia Rusticeanu und Andreas De Sario nutzten den Wettampf als letze große Generalprobe vor den World Master Games. Und diese Generalprobe war ein voller Erfolg: Rusticeanu sicherte sich in den Kategorien Ü45 Kata Einzel Damen und Kumite Damen Ü45 -60 kg jeweils souverän den ersten Platz. In der Leistungsklasse Kumite Damen -50 kg musste sich die Post Karateka nur Tamara Reimann geschlagen geben. Auch Andreas De Sario nahm die Silbermedaille mit nach Hause. In einem packenden Finalkampf der Kategorie Kumite Herren Ü55 +80 kg verlor er denkbar knapp mit 2:1 gegen Thomas Graf. Aleena Nelson war ebenfalls erfolgreich: sie macht den Satz für die Postler voll und holte sich in der Kategorie Kumite Damen -55 kg die Bronzemedaille.

Am Ende des Tages bedeuteten diese fünf Medaillen Platz 8 in der Gesamtwertung!

Kurz nach der Baden-Würtenbergerischen Landesmeisterschaft überzeugten die Masters des Post SV Bamberg erneut auf einem hochklassigen Turnier.

Mit 792 Nennungen von 137 Vereinen aus 12 Nationen ist der Arawaza Cup in Halle/Saale inzwischen eines der größten internationalen Turniere in Deutschland. Auch im Wettkampf Kalender des Post SV Bamberg ist dieses wichtige Karate Turnier jedes Jahr enthalten.
So machten sich vier Athleten der Karateabteilung auf dem den Weg nach Sachsen-Anhalt.

Die Kata Masters Herrren  +40 Kategorie wurde klar von den Bambergern dominiert. Von 14 Teilnehmern gehörten drei dem Post SV Bamberg an. Es handelt sich um Richard Endres, Dikran Krikkorian und Wolfgang Burbach. Endres zeigte eine ausdrucksstarke „Sochin“, die mit 21,40 Punkten bewertet wurde. Im Halbfinale überzeugte er die Kampfrichter mit „Kanku Sho“ und stand mit einer Wertung von 21,6 Punkten im Finale.  Im anderen Pool traf, wie im Vorjahr, Dikran Krikkorian in der Vorrunde auf Timo Hermann aus Kaulsdorf. Krikkorian überzeute klar mit seiner dynamischen „Goju Shiho Sho“ mit 22,4 Punkten gegenüber der „Superempai“, welche mit 21,7 bewertet wurde. Somit wurde es ein rein Post „gelb-schwarzes“ Finale: Beide Athleten zeigten ihr enormes Können, am Ende entschied (wie beirets im Vorjahr) Richard Endres den Kampf mit seiner „Gankaku“ für sich.

Wolfgang Burbach schied ebenso wie Mohadse Hoosini leider in der Vorrunde unglücklich aus.
Im Medallienspiegel bedeutete das Platz 11 von 137.

Monica Rusticeanu (roter Gürtel)
Richard Endres