Skip to main content

Autor: webmaster

70 Jahre Mitglied im Post SV Bamberg

Zum diesjährigen Ehrungsnachmittag im Vereinsheim am Sportplatz im Stadtteil Bug konnten die Vorsitzenden Klaus Bertelmann und Manfred Horbelt wieder zahlreiche Jubilare begrüßen. In seiner Begrüßungsrede hob Vorsitzender Klaus Bertelmann nochmals hervor, wie wichtig es ist in der heutigen schnelllebigen Zeit Traditionen zu pflegen und auch Institutionen wie Sportvereinen die Treue zu halten. Diesen Grundsatz hat sich das Ehepaar Elfriede und Horst Winkler sehr zu Herzen genommen, denn sie konnten für 70 Jahre Mitgliedschaft mit einem Ehrenpräsent geehrt werden. Aber auch Margarethe Horcher, Siegfried Matschke und Alfred Kottisek können auf stolze 65 Jahre zurückblicken. Alfred Kottisek ist sportlich immer noch bei Fußball und Freizeitbasketball aktiv! Für 60 Jahre Treue zum Verein konnten die Vorsitzenden Harald Henschke und Josef Rieger ehren. Der Seppä, wie Josef Rieger von allen gerufen wird, ist immer noch bei den Tennisherren aktiv! Auf 50 Jahre Vereinszugehörigkeit können Hans-Werner Bauer, Hans Ditterich, Manuela Knorn, Karl-Heinz Leicht, Karl-Heinz Schramm und Luitpold Weegmann zurückblicken. Bereits 40 Jahre sind Hans Hofmann, Christl Motschenbacher-Keidel und Roland Stößel Mitglieder beim Post SV. Bei dem wöchentlichen Läufertreff in Bug ist Roland Stößel immer dabei. Mit 25 Jahren quasi die Jüngsten unter den Jubilaren und natürlich noch alle aktiv: Dominik Brandenburger, Dieter Fleischmann, Dominic Horcher, Athanasios Malekas, Oliver Mohr, Frauke Vortmann. Abschließend bedankte sich Vorsitzender Klaus Bertelmann nochmals für die langjährige Treue und hofft noch auf viele gemeinsame Jahre.

Ehrengäste mit Vorsitzenden Manfred Horbelt (rechts)

Arawaza Cup Karate

Die Masters des Post SV Bamberg überzeugten auf der ganzen Linie auf einem hochklassigen Turnier: mit 1181 Nennungen von 163 Vereinen aus 18 Nationen ist der Arawaza Cup in Halle/Saale inzwischen eines der größten internationalen Turniere in Deutschland. Auch im Wettkampf-Kalender des Post SV Bamberg hat dieses wichtige Karate Turnier natürlich einen hohen Stellenwert. So machten sich fünf Athleten der Karateabteilung am Wochenende, auf dem den Weg nach Sachsen-Anhalt. Gekämpft wurde in den Kategorien Kata (Formenlauf gegen mehrere imaginäre Gegner) und Kumite (Freikampf).

Die Kata Masters Herrren  +40 Kategorie wurde klar von den Bambergern dominiert. Von 13 Teilnehmern kämpften sich die drei Bamberger Richard Endres, Dikran Krikkorian und Berthold Pfohlmann bis ins Halbfinale vor. Dort kam es zu einem Aufeinandertreffen von Endres mit „Empi“ und dem amtierenden deutschen Meister und Vereinskameraden Pfohlmann mit „Goju Shiho Sho“. Beide Athleten zeigten den Kampfrichtern eine fulminante Darbietung. Am Ende konnte Endres das Halbfinale denkbar knapp mit 21,0 zu 20,2 Punkten für sich entscheiden. Die zweite Halbfinalbegegnung lautete Dikran Krikkorian mit „Kanku Sho“ gegen Timo Hermann mit „Goju Shiho Dai“. Auch hier kamen die Kampfrichter nicht umhin, die klasse Leistung des Bamberger zu würdigen. So zog Krikkorian mit 21,7 Punkten ins Finale ein. Somit war es bei den Herren ein rein Bamberger Finale mit Endres und Krikkorian: Endres setzte auf eine stilvolle „Sansai“ während Krikkorian eine anmutige „Gankaku“ zeigte. Es war ein Herzschlagfinale, welches Endres am Ende mit 21,3 zu 21,2 Punkten für sich entschied. Berthold Pfohlmann unterlag in der Trostrunde unglücklich dem Ungarn Arpad Vinzce und musste sich mit dem undankbaren 5. Platz begnügen.

Auch bei Dr. Monica Rusticeanu lief es gut. Sie holte den 3. Platz in der Kategorie Kata Masters Damen +40 mit „Goju shiho Sho“, „Kanku Sho“, „Gankaku“ und „Sochin“. Zwei weitere Bronzemedaillen holte sie in Kumite Damen +40 gegen Litauen und Kumite Damen -50 kg gegen Dänemark.

Im Medaillenspiegel bedeutete das Platz 19 von 163 mit 1x Gold, 1x Silber, 3x Bronze. 

Street Floorball Tour zu Gast in Bamberg

Auf dem Maxplatz findet am Sonntag, den 7. Juli 2024, die 3. Street Floorball Tour statt. Insgesamt gibt es
im Sommer acht Vorrunden-Turniere in Deutschland (und Österreich) auf zentralen Plätzen, um der hier
noch relativ unbekannten Sportart Floorball mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Wir laden Sie offiziell zu
diesem Turniertag ein. Von 10 – 19 Uhr sind wir auf dem Maxplatz zu finden. Neben der Vorstellung unserer
Sportart präsentieren sich der Post SV sowie andere lokale Vereine und die sportliche Vielfalt der
Welterbestadt.


Ablauf des Turniertags

Um 10 Uhr starten Kinder und Jugendliche (<13 J.) ihr Turnier und werden gegen 14 Uhr geehrt. Bis ca. 19
Uhr spielen Erwachsene (>13 J.). Geschlechter und Altersklassen treten bunt gemischt an. Fairplay und
Spaß stehen im Vordergrund. Die Veranstaltung kann kostenlos und ohne Anmeldung besucht werden. Es
gibt Aktionsstände zum Ausprobieren der Sportart uvm. Der Post SV verkauft Speisen und Getränke.



Was Floorball überhaupt ist?

Der rasante Teamsport entstand in der heutigen Form in Skandinavien und der Schweiz aus Eis- und Hal-
lenhockey. Gespielt wird der sehr leichte Lochball mit ebenfalls sehr leichten Schlägern. Somit ist die Ver-
letzungsgefahr gering, der Spaßfaktor von Beginn an riesig.

Weitere Infos und Impressionen zur Tour findet Ihr auf: street.floorball.de. Bei Rückfragen wendet Euch gerne direkt an uns.


Wir freuen uns auf Euer Erscheinen und ein sportliches Fest.

Floorball Deutschland
und
Franz Gerbig
Abteilungsleiter Floorball Post SV
Email: floorball@postsportverein.de
Website: postsportverein.de/floorball

Karate Schwaben Open

Am Wochenende fanden in Kempten im Allgäu die offenen Meisterschaften des Bezirks Schwaben (Schwaben Open) statt. Insgesamt gab es 538 Nennungen von 39 Vereinen davon 12 aus Italien.

Die Karatekämpfer des Post SV Bamberg traten in den Disziplinen Kata (Formenlauf gegen mehrere imaginäre Gegner) und Kumite (Freikampf) an. Die Kategorie Masters Kata männlich ging wie im Vorjahr wieder klar an Bamberg: Dikran Krikkorian überzeugte die Kampfrichter mit seinem exzellenten Stil und seiner Dynamik. So verwies er mit einer „Kanku Sho“ und einer anschließenden „Unsu“, der höchsten Kata in der Stilrichtung Shotokan seiner Gegner auf die Plätze und sicherte sich die Goldmedaille.

In der stark besetzten Kategorie Kata Jugend U16 weiblich verpasste Sofia Hristova mit einer tollen Gojushio Dai leider knapp das Siegerpodest. Der Kumiteathlet Jonas Bail holte bei seinem ersten Wettkampf in der Kategorie Kumite Jugend männlich U1 16 +70 kg grandios die Silbermedaille. In der offenen Klasse erreichte er in einem starken Feld die Bronzemedaille.

Für fünf weitere Medaillen sorgte die Ausnahmeathletin Dr. Monica Rusticeanu die sowohl in Kata als auch in Kumite antrat. In der Kategorie Kata weiblich Masterklasse zeigte sie eine technisch sehr saubere Kata „Kanku Sho“ und wurde mit dem 3. Platz belohnt.
Auch in der Leistungsklasse Kumite -50 kg und in der Kategorie Open durfte sie sich zweimal über Bronze freuen. Doch in der Kumite Masterklasse wollte sie mehr! Sie erreichte in beiden Kategorien das Finale: der Start im ersten Finale im Leichtgewicht verlief jedoch alles andere als optimal. Nachdem sie unglücklich mit drei zu null in Rückstand geriet, konnte sie mit einer taktisch guten Leistung den Kampf noch drehen und gewann am Ende vier zu drei. Auch der Kampf in der Kategorie Open war bis zur letzten Sekunde sehr spannend. Auch hier galt es einen Rückstand (eins zu null) aufzuholen. Erst in der letzten Sekunde konnte sie auch hier den Sieg für sich verbuchen. Die Belohnung für diese starke Leistung war zweimal Gold.

Der Post SV Bamberg konnte nach einem langen Tag mit drei Goldmedaillen, eine Silbermedaille und drei Bronzemedaillen im Gepäck sehr zufrieden die Heimreise nach Oberfranken antreten.

V. l. n. r. Coach Andreas De Sario, Jonas Bail, Dr. Monica Rusticeanu

Karatekas bei DM vertreten

Am Wochenende fand in Elsenfeld in der Nähe von Aschaffenburg die deutsche Meisterschaft der Leistungsklasse im Karate statt.

Qualifiziert hatten sich die 309 besten Karateka aus Deutschland, welche aus 129 Vereinen kamen. Vom Post SV Bamberg hatten sich die beiden Athletinnen Monica Rusticeanu und Aleena Nelson zu dem höchsten nationalen Turnier qualifiziert und diese Qualifizierung wurde durch die Nominierung durch den Leistungssportwart bestätigt. Beide Postlerinnen starteten in der Kategorie Kumite (Freikampf).
Nach monatelanger intensiver Vorbereitung wartete auf Aleena Nelson (Kategorie Kumite weiblich -55kg) keine geringere als die international erfahrene Spitzenkämpferin Stella Holczer (deutsche Meisterin 2021) in der ersten Runde. Nelson war sehr aktiv, jedoch erhielten ihre drei schönen Fausttechniken jeweils nur eine Fahne. Da für eine Wertung zwei Fahnen nötig sind, stand es somit weiterhin 0:0. Dieser Stand hielt bis 24 Sekunden vor Schluss, dann landete Holczer einen Fauststoß und gewann diesen spannenden und ausgeglichenen Kampf. Die Trostrunde blieb Nelson leider verwehrt.

Das wohl schwerste Los hatte in der ersten Runde in der Kategorie weiblich -50 kg jedoch Monica Rusticeanu. Ihre Gegnerin hieß Shara Hubrich. Hubrich ist seit 2012 Mitglied der deutschen Nationalmannschaft, war von 2019 bis 2021 im deutschen Olympiakader, ist amtierende Europameisterin und war sowohl Junioren Weltmeisterin als auch Vize Weltmeisterin in der Leistungsklasse. Vor Rusticeanu standen also spannende 3 Minuten Wettkampfzeit.

Nach 30 Sekunden konnte sie den ersten Halbkreis Fußtritt von Hubrich blocken, für den Konter war jedoch die Distanz zu weit. Kurz darauf gerät sie mit 0:1 in den Rückstand, da Hubrich mit einer Faust Kombination durch kam. Folglich musste sie die Taktik umstellen und selbst aggressiv vorgehen, was natürlich das Risiko von Konterangriffen mit sich führte. Tatsächlich konnte in der Folge Hubrich den Kampf mit starken Bein und Fausttechniken für sich entscheiden. Da sie in der Folge alle weiteren Kämpfe gewonnen und am Ende erwartungsgemäß Deutsche Meisterin wurde, konnte sich Rusticeanu über die Trostrunde noch einen hervorragenden fünften Platz erkämpfen. 

Post SV Bamberg hat Großes vor

Sehr gut besucht war die diesjährige Mitgliederversammlung im Vereinsheim in Bug. Vorsitzender Klaus Bertelmann konnte von zahlreichen Aktionen im abgelaufenen Jahr berichten, jedoch auch über geplante Maßnahmen. So möchte man auf dem Vereinsgelände den bisherigen Umkleidetrakt durch einen größeren Neubau ersetzen, in dem dann auch Judo und Karate eine neue Heimat auf dem Gelände bekommen könnten. Dieser Neubau soll den neuesten Standards entsprechen und vor allem im Betrieb CO²-neutral sein. Auf Grund der besonderen Situation auf dem Areal in Bug (Biotop, Wasserschutzgebiet…) hat man jetzt einen ersten Entwurf zur Bauvoranfrage eingereicht. Sollte positiver Bescheid erfolgen, geht es in die detaillierte Planung der Realisierbarkeit! Bereits umgesetzt wurde die Renovierung des Spielplatzes. Alle Spielgeräte wurden ausgetauscht und durch hochwertige Gerätschaften ersetzt. Im Nachgang wurden noch zwei bereits größere Kastanienbäume gepflanzt, um den Jüngsten den notwendigen Schatten zu geben. Diese Investition wurde zum Großteil durch eine Spendenaktion von Mitgliedern und auch Funktionären getragen, zu die der Verein aufgerufen hat. Sportlich sind Judo, Karate und auch die Leichtathleten die Aushängeschilder des Vereins. Im fast wöchentlichen Rhythmus kann man von den Erfolgen in der Lokalpresse lesen. Aber auch die anderen Abteilungen zeigen mediale Präsenz. So war erst ein großer Bericht über die Fußballer in der Presse erschienen, die Dart-Abteilung hat es sogar bis ins TV bei SAT1 Bayern geschafft! Sehr erfreulich ist die Entwicklung im Schüler und Jugendbereich. Hier ist ein sehr positiver Trend der Mitgliederzahlen nach oben zu erkennen. Im Großen und Ganzen hat der Verein Corona und nachfolgende Krisen sehr gut überstanden. Kassenwart Wolfgang Friedel hat den Kassenbericht 2023 als detaillierte Tischauslage vorgelegt. Er berichtet von einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2023 mit höheren Einnahmen als Ausgaben, somit konnte der Erlös den Rücklagen zugeführt werden. Trotz Inflation und Preissteigerungen im teilweise zweistelligen Prozentbereich konnten alle notwendigen Ausgaben für Spielbetrieb und Instandhaltung ohne größere Schwierigkeiten geleistet werden. Nach wie vor sind Beitragserhöhungen oder sonstige Umlagen kein Thema beim Post SV Bamberg. Der Voranschlag für 2024 zeigt keine Auffälligkeiten, so dass von einem ruhigen Geschäftsjahr ausgegangen werden kann. Nach der Entlastung der kompletten Vorstandschaft beschloss Vorsitzender Klaus Bertelmann die Veranstaltung und bedankte sich bei den Anwesenden für den harmonischen Verlauf!

Karate: Erfolge bei der oberfränkischen Meisterschaft

Am Wochenende fanden die oberfränkischen Karate-Meisterschaften mit 180 Nennungen aus 11 Vereinen in Ahorn bei Coburg statt. Gestartet wurde in den Kategorien Kata (Formenlauf gegen mehrere imaginäre Gegner) und Kumite (Freikampf). Vom Post SV Bamberg gingen folgende Athleten an den Start: Berthold Pfohlmann, Richard Endres, Markus Vollmayer, Aleena Nelson und Neuzugang Justin Como.

Der amtierende deutsche Meister Berthold Pfohlmann zeigte in der Master Class Ü65 die beiden Katas „Gojushiho Sho“  und „Suparinpei“. Er überzeugte damit alle fünf Kampfrichter und holte den ersten Platz. Selbst in der Leistungsklasse Ü18 konnte Pfohlmann mit „Meikyo“ und einer erneuten Darbietung der „Suparinpei“ einen hervorragenden zweiten Platz erzielen. 

An Richard Endres kam bei diesem Turnier keiner vorbei: in der Kategorie Kata männlich Ü30/45 zeigte Endres in der Vorrunde eine kraftvolle „Sochin“ und zog damit ins Finale ein. Mit einer beeindruckenden „Kanku Sho“ holte er die höchste Punktzahl und stand somit ganz oben auf dem Treppchen. Auch in der Leistungsklasse war Endres heute unschlagbar – auch hier erkämpfte er sich den ersten Platz.

Markus Vollmayer startete ebenfalls in den Kategorien Kategorie Kata männlich Ü30/45 und Kata männlich Leistungsklasse. Auch er konnte die Kampfrichter von seiner Darbietung überzeugen und holte sich einmal Silber und einmal Bronze.

Am Nachmittag ging es mit den Kumite Disziplinen weiter. Justin Como schlug seinen Gegner aus Kulmbach deutlich mit 7:0, unterlag jedoch im Finale dem Lokalmatadoren aus Coburg knapp mit 0:2. Nach drei Jahren Wettkampfpause war es mit dem 2. Platz für Como ein toller Wiedereinstieg und eine gute Standortbestimmung für die bayerische Meisterschaft in Burgkirchen Ende Februar 2024.

Bei Aleena Nelson ging es im Finale der Leistungsklasse Damen All Kategorie heiß her. Ihre Kontrahentin aus Forchheim und sie schenkten sich nichts. Am Ende musste sich Nelson knapp geschlagen geben und nahm Silber und die Nominierung für die Bayerische Meisterschaft mit nach Hause.

Die Bilanz des Post SV Bamberg konnte sich sehen lassen: 3x Gold, 4x Silber und 1x Bronze.

vlnr: Justin Como, Aleena Nelson, Berthold Pfohlmann, Coach Andreas De Sario, Markus Vollmayer und Richard Endres

Wechsel in der Abteilungsleitung Karate

Nach über 50 Jahren an der Spitze (und immer mittendrin) der Karateabteilung übergibt Werner Sadlauskas (7. Dan) die Leitung der Karateabteilung an Wolfgang Lang. Werner Sadlauskas hat sich in dieser langen Zeit sehr verdient gemacht und erfolgreich die Abteilung zu sportlichen und menschlichen Höchstleistungen vorangetrieben. Wolfgang Lang ist nach der Abteilungsversammlung offiziell gewählt worden und wird weiterhin die Unterstützung sowohl von Werner Sadlasukas als auch von den anderen „Funktionären“ (Trainer, etc.) der Abteilung erhalten. Wir bedanken uns für diese wahnsinnig tolle und intensive Zeit bei Werner Sadlauskas und wünschen Wolfgang Lang ein gutes Händchen bei seinen Entscheidungen für die Abteilung.

Werner Sadlauskas (links) übergibt an Wolfgang Lang (rechts)!

Postillion 2023 ist online

Der Jahresbericht 2023 ist online. Alle Infos des abgelaufenen Jahres und der Ausblick auf 2024 finden sie auf den nachfolgenden Seiten! Klicken Sie auf den Link und sie erfahren viel wissenswertes über den Post SV!
Postillion 2023