Hallo liebe Freunde. Wir vom Post SV Bamberg veranstalten am am 18.01.2025 eine Tagesskifahrt. Ziel ist Elmau Scheffau. Preise sind auf dem Flyer enthalten. Umso mehr mitgehen umso geiler wird das Event. Selbstverständlich ist dazu jeder eingeladen, also fragt gern noch ein bisschen rum. Wir hätten zwei Busse mit insgesamt 110 Plätzen zur Verfügung.
Gebt mir gern Bescheid ob ihr nur mit dem Bus fahren wollt um das ein oder andere Kaltgetränk und den Schnee zu genießen oder direkt mit Skipass.
Wir würden uns freuen wenn du dabei bist. 😁
Datum: 📅 18.01.2025 Ziel: 📍 Elmau Scheffau Bus: 🚍 50,- Bus und Ski: 🚍 + ⛷ ab 82,-
Am Wochenende fand die offene unterfränkische Karate-Meisterschaft in Grafenrheinfeld statt. Es gab 292 Nennungen aus 23 Vereinen. Gestartet wurde in den Kategorien Kata (Formenlauf gegen mehrere imaginäre Gegner) und Kumite (Freikampf) Auch fünf Karateka vom Post SV Bamberg machten sich auf den Weg nach Unterfranken.
Zuerst ging Markus Vollmayer auf die Matte (Kata Grafenrheinfeld männlich Ü45). Mit 20,8 Punkten für die Kata „Enpi“ erreichte er die nächste Runde. Auch in der zweiten Runde konnte er mit einer kraftvollen „Sochin“ überzeugen und zog ins Finale ein. Sein Teamkollege Richard Endres kam mit seiner „Sochin“ sogar auf die Spitzenbewertung von 22,3 Punkten. Somit kam es im Finale zu einem vereinsinternen Duell: Sowohl Vollmayer („Unsu“) als auch Endres („Sansai“) zeigten jeweils ihre besten Katas. Leider wurde Endres wegen eines technischen Fehlers disqualifiziert, so dass Vollmayer Gold und Endres Silber in dieser Kategorie mit nach Bamberg nehmen konnten. Für Endes und Vollmayer war das aber noch nicht das Ende des Tages, beide starteten zudem in der Kategorie Kata Leistungsklasse männlich. Vollmayer konnte einen guten 5. Platz erreichen und Richard Endres schaffte es mit einer tollen Leistung sogar noch auf das Treppchen und nahm die Bronzemedaille mit nach Hause. Es folgte die Kategorie Ü55/Ü65 bei der der Bamberger Wolfgang Burbach mit der ausdrucksstarken „Jion“ startete. Auch er überzeugte die Kampfrichter und zog in das Finale gegen den Lokalmatadoren Frank Heim ein. Hier musste er sich knapp mit seiner „Meikyo“ geschlagen geben, er freute sich dennoch über Silber! Bei den Kumite Wettbewerben trat Jonas Beil in der Kategorie Jugend +70 kg an. Hier war das Feld ausgeglichen. Nach zwei Kämpfen gegen Untermerzbach und Schweinfurt, konnte sich Bail über die Goldmedaille freuen und darf sich nun mehr unterfränkische Meister nennen.
Bei der diesjährigen deutschen Karate Meisterschaft der Masterklasse in Köln konnte der Post SV Bamberg Rang acht in der Vereinswertung erreichen. Die Veranstaltung verzeichnete eine sehr hohe Beteiligung mit 258 Nennungen aus 118 Vereinen. Um sich mit den besten Kämpfern aus ganz Deutschland zu messen, machten sich fünf Athleten des Post SV Bamberg auf dem Weg nach Westen. Gestartet wurde in den Kategorien Kata (imaginärer Kampf gegen mehrere Gegner) und Kumite (Freikampf).
Am Vormittag fanden die Kata Disziplinen in den einzelnen Altersklassen statt. Dikran Krikkorian hatte mit 14 anderen Karateka ein starkes Teilnehmerfeld. In der ersten Runde im Pool eins zeigte Krikkorian die dynamische Kata „Empi“, die mit 21,9 Punkten gewertet wurde. Er unterlag mit nur 0,1 Punkten dem späteren Deutschen Meister. In der Trostrunde zeigte er eine tolle „Kanku sho“. Leider musste er sich am Ende mit dem undankbaren 7. Platz begnügen. In der Kategorie Kata Einzel Damen Ü45 trat Monica Rusticeanu im Pool zwei an. Mit einer technisch sauber ausgeführten Kata „Gojushio Sho“ erhielt sie von den Kampfrichtern 21,4 Punkte. Damit zog sie überlegen in das Viertelfinale ein. Dort traf sie auf Sandra Engelfried aus Berlin. Gegen die spätere Vizemeisterin unterlag sie knapp mit ihrer guten „Kanku Sho“. Eine kraftvolle „Sochin“ in der Trostrunde beschwerte Rusticeanu einen tollen 3. Platz. Unter den 16 Wettkämpfern der Kategorie Kata Einzel Herren Ü45 zog Richard Endres mit einer ausdrucksstarken „Sochin“ mit 21,4 Punkten in die zweite Runde ein. Dort konnte er sich jedoch mit der „Kanku Sho“ nicht durchsetzen und musste über die Trostrunde. Hier zeigte er mit „Gankaku“ und „Sansai“ schöne Katas. Am Ende fehlten ihm wenige Zehntel für den Platz auf dem Treppchen – er nahm Platz 5 nach Hause. Als vierter Kata Starter war der amtierende deutsche Meister Berthold Pfohlmann an der Reihe. Im Pool zwei überzeugte er die Kampfrichter mit der Kata „Jion“ und erhielt eine Wertung von 22,0. „Goju Shiho Sho“ mit 22,4 und „Sochin“ mit 22,6 führten Pfohlmann zum Poolsieg. Im abendlichen Finale zeigte Pfohlmann die Kata Superempai. Wegen eines Fehlers konnte er den Titel des deutschen Meisters der Masterklasse in der Kategorie Kata Einzel Herren Ü65 leider nicht verteidigen. Er reiste als deutscher Vizemeister zurück nach Bamberg. Zum ersten Mal bei einer deutschen Meisterschaft trat Wolfgang Burbach in der Kategorie Ü65 an. Bei seiner Premiere konnte er mit drei starken Katas („Meikyo“, „Kanku Dai“ und „Kanku Sho“) einen guten 7. Platz belegen. Der Nachmittag stand im Zeichen der Kumite Wettbewerbe. Hier wurden die Kämpfe nach Alters und Gewichtsklassen ausgetragen. Monika Rusticeanu erkämpfte sich hier eine Goldmedaille in der Kategorie Kumite Einzel Damen Ü45 – 60 kg. Dabei traf sie im Halbfinale auf die ehemalige deutsche Meisterin Claudia Winter aus Mayen, die sie mit 1:0 besiegte. Im Finale kam es zur Vorjahresbegegnung gegen die Titelverteidigerin und amtierende deutsche Meisterin Monika Pawelke aus Wittlich. Dieses Jahr wollte Rusticeanu den Titel unbedingt nach Hause holen. Und mit einer dynamischen Kampfweise schaffte sie ein klares 7:2 und holte so den Titel nach Bamberg. Die Bilanz der Wettkämpfe des Post SV Bamberg konnte sich mit einmal Gold einmal Silber und einmal Bronze sehen lassen.
vlnr: Berthold Pfohlmann, Dr. Monica Rusticeanu, Trainer Andreas De Sario und Richard Endres
Die diesjährigen Bayerischen Meisterschaften im Karate fanden in Weiden statt. Insgesamt nahmen 353 Athleten von 64 Vereinen teil. Vom Post SV Bamberg machten sich 5 Athleten auf den Weg in die Oberpfalz. Gestartet wurde in den Kategorien Kata (Formenlauf gegen mehrere imaginäre Gegner) und Kumite (Freikampf).
Los ging es mit den Kata-Wettbewerben:
Dikran Krikkorian (Kata Einzel Herren Ü35) zeigte eine tolle „Gojushiho Sho“, jedoch unterlag er damit knapp gegen Heiko Bosch. Krikkorian blieb leider auch die Trostrunde verwehrt. Richard Endres (Kata Einzel Herren Ü45) musste gleich zu Beginn gegen den befreundeten Florian Oberhansl aus Passau antreten. Endres entschied sich für eine seiner besten Katas: mit der kraftvollen „Sochin“ zog er ins Final ein. Dort präsentierte er den Kampfrichtern eine ausdrucksstarke „Sansai“, mit der er sich die Goldmedaille nach Hause holte! Bei den Herren Ü65 hatte der Post SV gleich 2 Eisen im Feuer: Wolfgang Burbach und Berthold Pfohlmann. Burbach musste sich leider wie Krikkorian trotz einer tollen Leistung gleich zu Beginn verabschieden. Pfohlmann traf in den ersten Runden auch auf alte Bekannte – gegen Wilhelm Eisenbeiss zeigte er die „Gojushiho Sho“, gegen Hans Rosemann von Forchheim präsentierte er eine klasse „Gojushiho Dai“. Beide Male entschied er die Duelle für sich. Im Finale zeigte er die längste Kata: „Suparinpei“. Auch hier kamen die Kampfrichter nicht umhin seine beispiellose Leistung zu würdigen – er holte sich erneut den Titel. Bei den Damen zog Monica Rusticeanu (Kata Einzel Damen Ü45) überzeugend nach zwei Vorkämpfen ins Finale ein. Hier traf sie auf Sabine Meissner. Rusticeanu zeigte eine schöne „Gankaku“, jedoch musste sie sich am Ende knapp geschlagen geben, was nichtsdestotrotz der Vizetitel bedeutete! Für Rusticeanu gab es nur eine kurze Verschnaufpause, dann ging es schon mit den Kumite-Wettbewerben weiter: in der Kategorie Einzel Damen Ü45 -60kg) ging es im Finalkampf heiß her, es war total ausgeglichen. Am Ende war das Ergebnis denkbar knapp 1:1. Somit wurde per „Senshu“ (Vorteil der ersten alleinigen Wertung) entschieden, was leider bedeutete, dass Rusticeanu sich mit der Silbermedaille zufrieden geben musste. Auch bei Dikran Krikkorian (Kumite Einzel Herren Ü35) kam es nach einem packenden Kampf und einem Endergebnis von 4:4 zum Senshu – auch er zog leider der Kürzeren. Am Ende nahm er die Bronzemedaille mit nach Hause!
Mit insgesamt 5 Medaillen (2x Gold, 2x Silber, 1x Bronze) holte sich der Post SV Bamberg Rang 8 im Medaillenspiegel!
In Hof fand das oberfränkische Judo-Ranglistenturnier der Jugend U11, Jahrgänge 2014, 2015 und 2016, statt. Über 30 Kinder gingen an den Start. Hervorragende Ergebnisse erzielten die Nachwuchstalente vom Post SV Bamberg und vom JC Oberhaid. Ergebnisse Post SV Bamberg FU 11: bis 40 kg 1. Emilie Ziegler, MU11: bis 26 kg 3. Lilius Werner, bis 28 kg 1. West Knapp, 2. Philipp Dippold, bis 29 kg 1. Lars Greiner, bis 32 kg 1. Noah Wild, bis 34 kg 1. Johann Brandl, bis 37 kg 2. Erik Leßmeister. Ergebnisse JC Oberhaid, FU11: bis 29 kg 1. Stina Greiner, 2. Mila Pflaum, 3. Hannah Prell, bis 49 kg 2. Klara Dippold, MU11: bis 32 kg 2. Marco Epler, bis 34 kg 4. Henry Weiss, bis 49 kg 1. Hannes Gelder. Das Ranglistenturnier in Hof gilt als Vorbereitungsturnier für die anstehende Bezirksmeisterschaft, die am 16. November in der Graf-Stauffenberg-Halle in Bamberg stattfindet. Die Schirmherrschaft dieser Veranstaltung trägt der dritte Bürgermeister der Stadt Bamberg, Wolfgang Metzner.
Beim Karate-Nachwuchsturnier des Bezirks Mittelfranken in Hilpoltstein durften alle Karateka unter 16 Jahren starten, die nicht Mitglied des Landeskaders sind. Vom Post SV Bamberg gingen zwei Athleten an den Start: Sofia Hristova und Jonas Beil. Gestartet wurde in der Kategorie Kata (Formenlauf gegen mehrere Gegner) und Kumite (Freikampf).
In der Disziplin Kata weiblich U16 konnte Sofia Hristova einen hervorragenden 3. Platz erreichen. Sie überzeugte die Kampfrichter mit ihren tollen Katas „Jion“, „Goju shiho sho“ und „Enpi“. In den Kategorien Kumite U16 und Open konnte Jonas Bail Gold und Silber mit nach Bamberg nehmen. Das Finale in der Gewichtsklasse U16 gewann er vorzeitig mit 8:0. in der offenen Kategorie konnte er sich mit deutlichen Siegen (8:0 und 7:0) ebenfalls ins Finale vorkämpfen. Hier wurde er erst von einem deutlich erfahreneren Wettkämpfer aus Ingolstadt gestoppt.
35 Kinder aus den beiden Vereinen Post SV Bamberg und JC Oberhaid starteten bei der Judo-Safari. Es galt eine Vielzahl von Disziplinen zu bestehen. Begonnen wurde mit einem gemeinsamen Aufwärmtraining. Anschließend durfte sich der Nachwuchs in Übungswettkämpfen probieren. Die älteren Kids bzw. Jugendlichen im Wettkampf-„Randori“, die jüngeren Talente in einem „Sumo“-Turnier. Hier galt es den Gegner aus einem festgelegten Bereich zu schieben. Weiter ging es mit einem Gürtelweitwurf, dem Weitsprung und einem Hindernislauf. Als Vorbereitung zu dieser Veranstaltung (Hausaufgabe) durfte jedes Kind ein Bild mit dem Motto „Tiere machen Judo“ malen, welches dann am Safari-Tag bewertet wurde. Alle Kinder hatten viel Spaß und wurden am Ende des Turniers mit einem Judo-Aufnäher und einer Urkunde belohnt. Die durch Leistung erreichte Punktzahl spiegelt sich im Abzeichen wider, ähnlich den Farben der Judo-Gürtel: Gelbes Känguru, roter Fuchs, grüne Schlange, blauer Adler, brauner Bär und schwarzer Panther.
Am Wochenende fanden die oberfränkischen Karate-Meisterschaften mit 180 Nennungen aus 11 Vereinen in Ahorn bei Coburg statt. Gestartet wurde in den Kategorien Kata (Formenlauf gegen mehrere imaginäre Gegner) und Kumite (Freikampf). Vom Post SV Bamberg gingen folgende Athleten an den Start: Berthold Pfohlmann, Richard Endres, Markus Vollmayer, Aleena Nelson und Neuzugang Justin Como.
Der amtierende deutsche Meister Berthold Pfohlmann zeigte in der Master Class Ü65 die beiden Katas „Gojushiho Sho“ und „Suparinpei“. Er überzeugte damit alle fünf Kampfrichter und holte den ersten Platz. Selbst in der Leistungsklasse Ü18 konnte Pfohlmann mit „Meikyo“ und einer erneuten Darbietung der „Suparinpei“ einen hervorragenden zweiten Platz erzielen.
An Richard Endres kam bei diesem Turnier keiner vorbei: in der Kategorie Kata männlich Ü30/45 zeigte Endres in der Vorrunde eine kraftvolle „Sochin“ und zog damit ins Finale ein. Mit einer beeindruckenden „Kanku Sho“ holte er die höchste Punktzahl und stand somit ganz oben auf dem Treppchen. Auch in der Leistungsklasse war Endres heute unschlagbar – auch hier erkämpfte er sich den ersten Platz.
Markus Vollmayer startete ebenfalls in den Kategorien Kategorie Kata männlich Ü30/45 und Kata männlich Leistungsklasse. Auch er konnte die Kampfrichter von seiner Darbietung überzeugen und holte sich einmal Silber und einmal Bronze.
Am Nachmittag ging es mit den Kumite Disziplinen weiter. Justin Como schlug seinen Gegner aus Kulmbach deutlich mit 7:0, unterlag jedoch im Finale dem Lokalmatadoren aus Coburg knapp mit 0:2. Nach drei Jahren Wettkampfpause war es mit dem 2. Platz für Como ein toller Wiedereinstieg und eine gute Standortbestimmung für die bayerische Meisterschaft in Burgkirchen Ende Februar 2024.
Bei Aleena Nelson ging es im Finale der Leistungsklasse Damen All Kategorie heiß her. Ihre Kontrahentin aus Forchheim und sie schenkten sich nichts. Am Ende musste sich Nelson knapp geschlagen geben und nahm Silber und die Nominierung für die Bayerische Meisterschaft mit nach Hause.
Die Bilanz des Post SV Bamberg konnte sich sehen lassen: 3x Gold, 4x Silber und 1x Bronze.
vlnr: Justin Como, Aleena Nelson, Berthold Pfohlmann, Coach Andreas De Sario, Markus Vollmayer und Richard Endres
Nach über 50 Jahren an der Spitze (und immer mittendrin) der Karateabteilung übergibt Werner Sadlauskas (7. Dan) die Leitung der Karateabteilung an Wolfgang Lang. Werner Sadlauskas hat sich in dieser langen Zeit sehr verdient gemacht und erfolgreich die Abteilung zu sportlichen und menschlichen Höchstleistungen vorangetrieben. Wolfgang Lang ist nach der Abteilungsversammlung offiziell gewählt worden und wird weiterhin die Unterstützung sowohl von Werner Sadlasukas als auch von den anderen „Funktionären“ (Trainer, etc.) der Abteilung erhalten. Wir bedanken uns für diese wahnsinnig tolle und intensive Zeit bei Werner Sadlauskas und wünschen Wolfgang Lang ein gutes Händchen bei seinen Entscheidungen für die Abteilung.
Werner Sadlauskas (links) übergibt an Wolfgang Lang (rechts)!
Am Wochenende fand der diesjährige „Internationale Budokan Cup“ in Bochum statt. Insgesamt starteten 587 Athleten aus 6 Nationen. Traditionell nutzen viele Athleten diesen Cup als letzte Vorbereitung auf die anstehende Deutsche Meisterschaft. So erwies sich auch diesmal ein Wettkampf auf hohem Niveau.
Nach knapp 1,5 Jahren Wettkampfpause, trat Malcolm Stenschke für den Post SV Bamberg in der Kategorie Kata U16 (Formenlauf) an. Kurzfristig wurde durch den Veranstalter bekannt gegeben, dass das eigentlich gängige Punktesystem nicht durchgeführt wird, sondern das Flaggensystem zum Einsatz kommt. Dies erforderte einen kurzfristigen Strategiewechsel bei dem jungen Athleten.
Stenschke präsentierte in der ersten Runde eine kraftvolle „Sochin“, mit der er seinen Gegner klar mit 3:0 besiegte. Direkt im Anschluss traf er auf den Deutschen Vorjahresmeister. Stenschke entschied sich für die anspruchsvolle „Gangaku“, welche er ebenfalls stark darbieten konnte. Er musste sich leider auf Grund eines kleinen Wacklers mit 2:1 geschlagen geben. Dadurch musste er sich in der Trostrunde nach vorne kämpfen. Doch Stenschke zeigte seine Klasse und sicherte sich am Ende klar mit 3:0 verdient die Bronzemedaille!